Funduskopie und Fundusfotographie

Diese Untersuchung erlaubt einen direkten Einblick in die Augen und die Strukturen hinter der Linse. So können Veränderungen des Glaskörpers, der Netzhaut, des Sehnervenkopfes und der Blutgefässe, bei weiten Pupillen bis in die äussersten Randbereiche der Netzhaut erkannt werden. Mit einer Kamera können wir auch Bilder der Netzhaut aufnehmen und dokumentieren – den zentralen Bereich auch ohne Pupillenwereiterung.

Hinweis: Werden die Pupillen medikamentös erweitert, bedingt dies in der Regel eine 3-4 stündige Fahruntauglichkeit.

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