Häufig gestellte Fragen

Ein „rotes Auge“ ist nur ein Symptom bei unterschiedlichsten Ursachen, angefangen bei einer harmlosen Reizung bis hin zu schweren Entzündungen der Bindehaut, Hornhaut und des Augeninneren sowie bei stark erhöhten Augendruckwerten. Nicht jedes rote Auge ist harmlos – auch wenn es nicht schmerzhaft ist. Die Behandlung kann sehr unterschiedlich sein und erfordert genauere Kenntnis der vorliegenden Erkrankung. Daher ist eine augenärztliche Untersuchung immer sinnvoll.

Bitte gehen Sie dringend zu Ihren Augenarzt

Blitze im Auge können auf eine mögliche Loch/Rissbildung der Netzhaut hinweisen. Bei diesen Symptomen ist unbedingt schnellstmöglich eine augenärztliche Untersuchung mit Pupillenerweiterung notwendig.

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Diese Symptome bedürfen unbedingt einer möglichst kurzfristigen – am besten sofortigen – augenärztlichen Untersuchung bei erweiterten Pupillen – insbesondere, wenn sie neu und plötzlich aufgetreten sind und in Verbindung mit Blitzen.

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Die Untersuchung des Augenhintergrundes mit erweiterten Pupillen wird durchgeführt zur Beurteilung der äusseren Netzhautanteile. Neben Veränderungen die eine Loch/Rissbildung und damit die Gefahr einer möglichen Netzhautablösung in sich bergen, finden sich dabei aber auch gelegentlich Blutungen, Gefässveränderungen und gelegentlich auch mal Tumore.

Um die Pupillen zu erweitern benutzen wir Augentropfen deren Wirkung meist innert 20 Minuten eintritt und ca. 4 Stunden anhält. Bis die Wirkung nachgelassen hat und die Pupillen wieder normal auf Licht reagieren sollten sie kein Fahrzeug führen – also kein Auto, LKW, Bus usw. aber auch kein Velo, Töffli oder Töff.

Ratsam ist es eine Sonnenbrille aufzusetzen – auch bei bedecktem Himmel

Bitte um freundliche Beachtung

Nicht unbedingt – wir bieten, als besonderen Service für Patienten mit engem Terminplan – an mit einer Spezialkamera Weitwinkel-aufnahmen der Netzhaut zu machen. Dazu ist eine Pupillenerweiterung nicht erforderlich. Dadurch entfällt die Wartezeit bis die Pupillen weit sind und es gibt danach auch keine Einschränkungen hinsichtlich der Fahrtauglichkeit.

Zu Ihrer Information

Eine verminderte Sehschärfe, Störungen im Blickfeld, kurz eine Verschlechterung des Sehens kann vielfältigste Ursachen haben. Nur ein Augenarzt kann erkennen, ob sich nur die Korrekturwerte der Augen verändert haben oder ob eine ernste Augenerkrankung vorliegt, die behandelt werden muss. Insbesondere bei Veränderungen, die in kurzer Zeit aufgetreten sind, ist eine sofortige augenärztliche Abklärung dringend anzuraten.

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Wenn das Sehen durch Fehlsichtigkeiten, manchmal auch nur durch Fehlstellungen der Augen, beeinträchtigt ist, wird eine Brille oder Kontaktlinsen zum Ausgleich und Wiederherstellung der besten Sehschärfe und/oder Augenstellung benötigt. Welche Korrekturwerte für Sie die Richtigen sind können wir im Zuge der Augenuntersuchung feststellen. Zur Wahl der, für Ihre Situation passenden Mittel – Art Brillengläser oder Kontaktlinsen oder refraktiv-chirurgischen Massnahmen (LASER, Linseneinbau/Austausch) die für Sie infrage kommen, beraten wir Sie gerne im Anschluss an unsere Untersuchungen.

Bitte um freundliche Beachtung

Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie vor einer Neubestimmung der Korrekturwerte die Kontaktlinsen mindestens 24 Stunden vor der Untersuchung nicht mehr getragen haben sollten. Bringen Sie dann bitte möglichst auch die Linsenwerte und die genaue Bezeichnung der Pflegemittel mit.

Bitte um freundliche Beachtung

Zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit kommen neben Brille und Kontaktlinse auch verschiedene refraktive Operationsverfahren Auge in Betracht. Welches Verfahren für Sie die beste Option darstellt und was dabei zu beachten ist, können wir gerne nach einer Eingangsuntersuchung in einem Gespräch klären.

Zu Ihrer Information

Mindestens ab dem 40. Lebensjahr alle 2-3 Jahre. Bei Vorliegen besonderer Risiken (familiäre Belastung, starke Fehlsichtigkeiten, Rauchen) durchaus schon früher und häufiger.

Bitte um freundliche Beachtung

Eine Druckmessung ohne Beurteilung des Sehnervenkopfes ist leider nicht aussagekräftig! Zudem schliesst ein statistisch normaler Augendruck einen grünen Star nicht aus, ebensowenig wie ein erhöhter Augendruck mit einem grünen Star gleichzusetzen ist. Der Optiker kann aber den Zustand des Sehnervenkopfes nicht beurteilen, das ist Aufgabe des Augenarztes.

Bitte um freundliche Beachtung

Es wäre hilfreich für uns wenn Sie folgende Dinge mitbringen würden:
- Die Versichertenkarte,
- die letzte(n) Brille(n) – auch wenn sie nicht mehr im Gebrauch sind,
- eine Liste aller aktuellen Medikamente
- soweit vorhanden den Allergiepass
- evtl. einen aktuellen Befundstatus vom Hausarzt und ggf. Fachärzten – wir betrachten die Augen nicht isoliert.

Bitte um freundliche Beachtung

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